Libyen Aufruf
Letzte Artikel
- Grünem erscheint Friedensaufruf als "unterkomplex"
- Die USA entsorgen ihre toten Soldaten auf Mülldeponie
- Hartmut Barth-Engelbart ("HaBE") - Ein Blogger soll in die Knie gehen
- Appeal: Stop the preparations for war ! End the embargos ! Solidarity with the peoples of Iran and Syria!
- Gaddafi bei Amnesty International USA zum Held der Menschenrechte gewählt
- Dantons Tod: Eklat bei Peymann-Premiere im Berliner Ensemble
- Lizzie Phelan über die Eroberung von Tripolis
- Anti-Kriegsaufruf: Eine erste Zwischenbilanz
- Christian Wulff - Ein Präsident macht sich zur Witzfigur
- Aufruf: Kriegsvorbereitungen stoppen! Embargos beenden!
Letzte Videos
- Neuer Kino-Spot von ATTAC
- Merkel läßt alle 5 Sekunden ein Kind verhungern und mästet stattdessen die Banken
- Ex-Polizist entlarvt Propaganda der Kriegsherren Schröder, Scharping und Fischer
- Ulrich Maurer, DIE LINKE: Heuchler von Union und FDP kollaborieren mit dem syrischen Assad-Regime
- Karin Leukefeld über Opposition, Exil-Opposition und die wachsende Kriegsgefahr in Syrien
- ab 18 Uhr: Live von der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin
- Rio Reiser "Der Krieg"
- NATO-Scharfschützen pinkeln auf ihre toten afghanischen Opfer
- Merci ! alias "Bodhisattva in metro"
- Störaktion zur Premiere von "Dantons Tod"
Gezwitscher
Sam 21. Mai |
|
Ist der Mann wirklich so dämlich und schlecht beraten, daß er meinte, er könne sich das Land einfach einverleiben wie sein Fastfood? Hat ihm denn niemand berichtet, daß Libyen das reichste Land Afrikas ist, daß die Menschen auch materiell dort etwas zu verlieren haben. Weiß er denn nicht, daß viel vom Reichtum in Bildung gesteckt wurde, daß die Analphabetenrate weit geringer als in den USA ist, daß man den Menschen dementsprechend nicht so viel vormachen kann wie vielen dumm gehaltenen Bürgern in den USA? Hätte er sich nicht denken müssen, daß sich die Libyer aus all diesen und noch anderen Gründen für ihr Land einsetzen und dafür zu kämpfen bereit sind. Wie konnte er nur annehmen, daß die Menschen sich dort ohne zu zögern, ihm ergeben würden? Und noch eins, all den Äffchen, die da weltweit bei diesen Untaten mitmachen, ob in einer Regierung, als einfacher Soldat oder General gehört baldmöglichst der Prozess gemacht. Am besten in Libyen. Nur dort kann ihre Resozialisierung nachhaltig gelingen. Wenn sie vor Ort sehen, was sie angerichtet haben, wenn sie direkt mit den Opfern ihres brutalen Krieges konfrontiert werden. Nein, keinen Knast. Die Bomberpiloten sollten die traumatisierten Kinder betreuen, deren Eltern sie ermordet haben. Sie sollen die Schreie der Kinder, ihr Weinen ertragen und ihre Wut zu spüren bekommen. Sie sollen all denen, die sie verstümmelt haben, zur Seite stehen.
|

60 Tage und kein Ende in Sicht. Seit 60 Tagen wütet der amerikanische Präsident mit seinen Gehilfen in Paris, London und Berlin gegen die libysche Zivilbevölkerung, die er einst vorgab, schützen zu wollen. 