Gezwitscher

Sam

21.

Mai

Hat sich der US-Despot Obama mit Libyen verzockt ?
Geschrieben von: Harald Pflueger   

US-DespotBarack Obama60 Tage und kein Ende in Sicht. Seit 60 Tagen wütet der amerikanische Präsident mit seinen Gehilfen in Paris, London und Berlin gegen die libysche Zivilbevölkerung, die er einst vorgab, schützen zu wollen.

Zehntausende zivile Opfer hat es gegeben. Tote, Schwerstverletzte, traumatisierte Menschen, darunter unzählige Kinder, die dem Schreibtischtäter in Washington zum Opfer fielen.  Milliardenschäden an zivilen Gebäuden, Einrichtungen und anderen Sachwerten. Aber nicht nur öffentliche Gebäude, nein auch das Auto und das Eigenheim der einfachen Leute hat der Rambo kaputt bomben lassen.

Ist der Mann wirklich so dämlich und schlecht beraten, daß er meinte, er könne sich das Land einfach einverleiben wie sein Fastfood? Hat ihm denn niemand berichtet, daß Libyen das reichste Land Afrikas ist, daß die Menschen auch materiell dort etwas zu verlieren haben. Weiß er denn nicht, daß viel vom Reichtum in Bildung gesteckt wurde, daß die Analphabetenrate weit geringer als in den USA ist, daß man den Menschen dementsprechend nicht so viel vormachen kann wie vielen dumm gehaltenen Bürgern in den USA? Hätte er sich nicht denken müssen, daß sich die Libyer aus all diesen und noch anderen Gründen für ihr Land einsetzen und dafür zu kämpfen bereit sind. Wie konnte er nur annehmen, daß die Menschen sich dort ohne zu zögern, ihm ergeben würden?

All das hätte der Dummy wissen müssen, bevor er mal eben einen Eroberungskrieg begann. Offensichtlich ist er den eigenen Lügen über Gaddafi erlegen und dabei selbst zum Despoten geworden.

Natürlich könnte er einen Zacken zulegen, Atombombe und fertig, aber dann hätte er den Krieg weltweit verloren.

Und noch eins, all den Äffchen, die da weltweit bei diesen Untaten mitmachen, ob in einer Regierung, als einfacher Soldat oder General gehört baldmöglichst der Prozess gemacht. Am besten in Libyen. Nur dort kann ihre Resozialisierung nachhaltig gelingen. Wenn sie vor Ort sehen, was sie angerichtet haben, wenn sie direkt mit den Opfern ihres brutalen Krieges konfrontiert werden. Nein, keinen Knast. Die Bomberpiloten sollten die traumatisierten Kinder betreuen, deren Eltern sie ermordet haben. Sie sollen die Schreie der Kinder, ihr Weinen ertragen und ihre Wut zu spüren bekommen. Sie sollen all denen, die sie verstümmelt haben, zur Seite stehen.

Dasselbe sollte besonders auch für jene gelten, die den Krieg finanziert haben, die Banker, die die Kredite gegeben haben. Persönliche Haftung ist angesagt, meine Herren !

Wenn #spanishrevolution erst der Anfang ist, dann schaffen wir das !

 

 

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