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Die 07. August |
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Natürlich schwebt die Wehrmachtsnachfolgerin in höchsten Gefilden, wenn hier schon Kleinkinder indoktriniert werden. Doch müssen sich friedliebende Menschen fragen, inwieweit die Lehrerin Sülzer überhaupt pädagogisch und charakterlich geeignet ist, Kinder zu unterrichten. Die Aufgabe einer Grundschule ist es mit Sicherheit nicht, Erstklässlern gegenüber, das Militär durch psychologische Konditionierung zu verharmlosen. Es kann nicht angehen, daß hier Grundschüler von ihrer Lehrerin auf die Bundeswehr und ihren Afghanistan-Einsatz getrimmt werden, während nach wie vor eine Zweidrittel-Mehrheit der Deutschen den Einsatz völlig zu recht ablehnt. Quellen: siehe auch: Vermummte deutsche Polizisten posieren mit Knarren und Totenkopf-Flagge in Kabul - Kein Disziplinarverfahren ! |


Lehrerin läßt Erstklässler jeden morgen für Afghanistan-Soldaten beten.
Kommentare
Stellen Sie sich dann mal folgenden Fall vor:
Ein(e) muslimische(r) Lehrer zwingt die Kinder, für Assads Sieg in Syrien zu beten. (Für den Sieg der Rebellen "beten" ja schon die Massenmedien.) Was wäre wohl los? Die Medien würden sich überschlagen mit "Vermischung von Politik und Religion", "skandalöse Indoktrinierung von Kindern", und die Lehrkraft würde blitzartig an die Luft gesetzt werden.
Meinen beide Vorredner denselben Schlächter von Afghanistan?
www.jungewelt.de/2012/08-20/035.php Die Lehrerin ist untragbar und muss sofort entlassen werden.
Zum Thema Bundeswehr: Ich würde dem ein oder der anderen hier raten, zu überdenken, wie er/sie sich zu der öffentlichen Präsenz eines legitimierten Verfassungsorga ns äußert. Wenn auch Phrasen wie "Opiumschmuggel ", "Kanonenfutter" oder "Besatzer" der jeweiligen eigenen Meinung entsprechen mögen und sich gut in provokanten Texte einarbeiten lassen, geben diese kaum eine reflektierte und mit Fakten unterfütterte Argumentation wieder.
An diejenigen, die sich Ihr Wissen über die Bundeswehr und die Einsätze selbiger im Internet zusammengelesen haben und hin und wieder die Tagesschau sehen sollten vielleicht über den Tellerrand hinaus schauen und sich mal mit einem einsatzerfahren en Soldaten unterhalten oder Al Arabia einschalten, wie es sich für einen verantwortungsb ewussten Staatsbürger gehört. Das nimmt natürlich Zeit in Anspruch, die keiner zu haben scheint - es ließt sich auch fast niemand die Wahlprogramme der Parteien durch - ist ja auch viel...
Natürlich wird dieser Text hier nie veröffentlicht werden, weil er dem vorherrschenden engstirnigen, allgemeinem Tenor nicht entspricht..
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